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Artikel-Schlagworte: „Arbeitgeber in Österreich“

Warum in Österreich arbeiten? In Deutschland gibt es zurzeit offiziell mehr als 4 Millionen Arbeitslose und die Zahlen werden auch in naher Zukunft noch immer steigen. Nach zuverlässigen Schätzungen von Wirtschaftsexperten ist in Deutschland in den nächsten Jahren jeder dritte Arbeitsplatz gefährdet.

Hier sind statistische Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2009 aus http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1396/umfrage/leistungsempfaenger-von-arbeitslosengeld-ii-jahresdurchschnittswerte/. Hierbei ist zu beachten, dass die meisten arbeitlosen, in Weiterbildung befindlichen Menschen gar nicht in den offiziellen Statistiken auftauchen. Das dürften weit über eine Million Personen sein. Dazu kommt die Dunkelziffer der Menschen in Deutschland, die überhaupt keine Leistung beziehen und nicht bei Ämtern gemeldet sind, das sind noch einmal zusätzlich Diesen Beitrag weiterlesen »

Wie Sie sich Handy-Kosten sparen, wenn Sie im Ausland anrufen, erfahren Sie in unserem kostenlosen Newsletter. Mal angenommen, Sie rufen einen Arbeitgeber in Österreich an, um ein gutes Jobangebot aus dem Internet zu prüfen. Sie wollen erfahren, ob der Job noch frei ist und welche weiteren Voraussetzungen Sie für diese Arbeit mitbringen sollten.

Sie greifen zum Festnetztelefon zu Hause und rufen den Arbeitgeber in Österreich an. Weil der Job noch frei ist und gute Konditionen bietet, interessieren Sie sich weiterhin im Gespräch für das Arbeitsumfeld. Der Arbeitgeber hat Zeit, hört Ihnen interessiert zu und Sie haben von Anfang an ein gutes Gefühl bei dieser Unterhaltung.

Nach einer Weile verabschieden Sie sich und verabreden einen neuen Gesprächstermin, um Ihre Anreise mit Vorstellungsgespräch zu planen. Nach einiger Zeit kommt Ihre Telefonrechnung und nach einem Blick in den Brief glauben Sie Ihren Augen nicht zu trauen. 50 Euro mehr als sonst!!! Sie sind stinksauer. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lieber Leser, ich möchte Ihnen eine kleine Geschichte erzählen. Ein arbeitssuchender Maurer hatte sich an unsere Arbeitsvermittlung um eine Vermittlung nach Österreich gewandt. Wir arbeiteten die üblichen Formalitäten (Arbeitsvermittlungsvertrag, Vermittlungs- gutschein in Kopie, usw) ab und baten Ihn um eine ordentliche Bewerbung für die Dienstgeber in Österreich. Er sandte uns seine Bewerbung und wir überprüften sie. Dabei bemerkten wir, dass Aufbau, Struktur, Passbild, Rechtschreibung der Bewerbung nicht sehr gut gelungen waren. Wir halfen ihm dabei und er korrigierte die Hälfte unserer angesprochenen Mängel. Darauf stellten wir ihn 50 Baufirmen in Österreich vor. Diesen Beitrag weiterlesen »